Presse

Zuletzt war in der Presse zu lesen, dass auch Herzogin Kate Middleton die Geburt des kleinen Thronfolgers mit HypnoBirthing vorbereitet hat:

Quelle:

„HypnoBirthing“: Herzogin Kate will ganz entspannt gebärenGeburtsvorbereitung wie Herzogin Kate

HypnoBirthing haben auch bereits eine Menge prominenter Menschen erfolgreich angewendet:

  • Jessica Alba
  • Tiffani Thiessen
  • Cindy Crawford
  • Demi Moore
  • Gisele Bundchen
  • Pamela Anderson
  • Kelly Preston
  • Jade Jagger
  • Ricki Lake
  • Sherily Fenn

Hausgeburt ist SICHER! – Dr. Taschner erklärt warum!

Artikel der WHO über sichere Geburt:

MATERNAL AND NEWBORN HEALTH/SAFE MOTHERHOOD
UNIT FAMILY AND REPRODUCTIVE HEALTH
WORLD HEALTH ORGANIZATION GENEVA
Sichere Mutterschaft (WHO)
Betreuung der normalen Schwangerschaft: Ein praktischer Leitfaden
Dieser Leitfaden wurde von einer Arbeitsgruppe der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
erarbeitet und 1996 in Genf als Empfehlung herausgegeben. In der hier wiedergegebenen
Kurzfassung finden Sie das 6. Kapitel der Langfassung, in dem die Maßnahmen bei
normalen Geburten in vier Kategorien unterteilt sind. Die angegebenen Zahlen in
Klammern beziehen sich auf die entsprechenden Kapitel der Langfassung.

Kategorie A: 6.1 Maßnahmen, die nachgewiesenermaßen nützlich sind und
gefördert werden sollten

1. Ein individuelles Konzept, wo und von wem die Geburt betreut werden soll, welches
gemeinsam mit der Frau in der Schwangerschaft erarbeitet und ihrem Partner oder
Ehemann, und, falls sinnvoll, auch der Familie vermittelt wird. (1.3)
2. Erhebung des Risikos im Rahmen der Schwangerenvorsorge und bei jedem Kontakt
mit dem Gesundheitssystem, ebenso beim ersten Kontakt mit der
geburtsbegleitenden Fachperson und im weiteren Geburtsverlauf. (1.3)
3. Beobachtung des physischen und emotionalen Wohlbefindens im Geburtsverlauf und
danach. (2.1)
4. Anbieten von Getränken während der Geburt. (2.3)
5. Respektieren der informierten Entscheidung einer Frau, an welchem Ort sie gebären
möchte. (2.4)
6. Geburtshilfe auf der periphärsten Ebene, auf der eine angemessene Betreuung
gewährleistet ist, so dass die Frau sich sicher und geborgen fühlt. (2.4, 2.5)
7. Respektieren der Privatsphäre der Gebärenden am Ort der Geburt. (2.5)
8. Empathische Unterstützung durch die Betreuungspersonen während der Geburt.
(2.5)
9. Die Wahl der Frau respektieren, welche Personen sie bei der Geburt begleiten
sollen. (2.5)
10. Übermittlung von Informationen und Erklärungen in dem von der Frau gewünschten
Maß. (2.5)
11. Nichtinvasive, nichtpharmakologische Methoden der Schmerzerleichterung unter der
Geburt wie Massagen und Entspannungstechniken. (2.6)
12. Überwachung des Feten durch intermittierende Auskultation. (2.7)
13. Einmaliger Gebrauch von Verbrauchsmaterialien und ordentliche Dekontaminierung
wiederverwendbarer Artikel während der Geburt. (2.8)
14. Gebrauch von Handschuhen bei vaginalen Untersuchungen, während der Geburt
und der Versorgung der Plazenta. (2.8)
15. Freie Wahl der Körperposition und Bewegungsfreiheit während der Geburt. (3.2)
16. Unterstützung der Frau, während der Wehen nicht die Rückenlage einzunehmen.
(3.2, 4.6)
17. Sorgfältige Überwachung des Geburtsfortschritts, beispielsweise durch den Einsatz
desWHO-Partographen. (3.4)
18. Prophylaktische Oxytocingaben in der Plazentarphase bei Frauen mit erhöhtem
postpartalen Blutungsrisiko, und bei Frauen, deren Gesundheit bereits durch
geringeren Blutverlust gefährdet ist. (5.2, 5.4)
19. Sterile Bedingungen beim Durchtrennen der Nabelschnur. (5.6)
20. Vermeidung einer Hypothermie des Neugeborenen. (5.6)
21. Früher Hautkontakt zwischen Mutter und Kind und Unterstützung des ersten
Anlegens innerhalb der ersten Lebensstunde entsprechend den WHO Stillrichtlinien.
(5.6)
22. Die routinemäßige Untersuchung der Plazenta und Eihäute. (5.7)

Kategorie B: 6.2 Maßnahmen, die eindeutig schädlich oder ineffektiv sind, und
abgeschafft werden sollten

1. Darmeinlauf als Routinemaßnahme. (2.2)
2. Routinemäßige Rasur der Schamhaare. (2.2)
3. Routinemäßiger Einsatz intravenöser Infusionen während der Geburt. (2.3)
4. Prophylaktisches Legen einer intravenösen Verweilkanüle als Routinemaßnahme.
(2.3)
5. Routinemäßiges Einnehmen der Rückenlage bei der Geburt. (3.2, 4.6)
6. Rektale Untersuchungen (3.3)
7. Einsatz röntgenologischer Beckenmessung. (3.4)
8. Verabreichung von Wehenmitteln zu jedem Zeitpunkt vor der Geburt des Kindes
ohne die Möglichkeit, deren Wirkung zu beeinflussen. (3.5)
9. Routinemäßiges Einnehmen der Steinschnittlage mit oder ohne Beinhalter bei der
Geburt. (4.6)
10. Ausdauerndes, zielgerichtetes Pressen (Valsalva, „Powerpressen“) in der
Austreibungsphase. (4.4)
11. Massagen und Dehnung des Dammgewebes während der Austreibungsphase. (4.7)
12. Orale Ergometringaben in der Plazentarphase zur Prophylaxe oder Therapie
verstärkter Blutungen. (5.2, 5.4)
13. Routinemäßige parenterale Gabe von Ergometrin in der Plazentarphase. (5.2)
14. Routinemäßige Uterusspülung post partum. (5.7)
15. Routinemäßige Uterusrevision (manuelle Exploration) post partum. (5.7)